Marketing & Training

Sie wünschen sich mehr Erfolg in der Praxis,
dann fokussierern Sie sich, auf das was Sie möchten!

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Die Magie, die ein guts Farbfoto ausstrahlen kann, ist ein wunderbares Geschenk für unsere Sinneswahrnehmung!

Das wiederholt gesprochene Wort bleibt uns in Erinnerung und doch sagt uns ein Bild oft sehr viel mehr, als sich in Worte fassen lässt.

Wichtig ist es auf seine Worte zu achten, denn Sie könnten zur Realität werden. Das habe ich als Fotograf & Coach schon oft erlebt.
Das Foto und auch die PraxisFarben verbreiten unbewusst eine Wirkung die positiv oder negativ bei Patienten ankommt.
Deshalb hier auf der Seite ein paar erste Beispiele über erfolgreiches Praxismarketing und Coaching.

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Praxisfarben und deren Wirkung

Die Praxisfarbe wird meist unbewusst gewählt und spiegelt damit dennoch die Seele der Praxis wieder. Doch welche Bedeutung haben Farben (rot oder blau) und wie wirken sie z.B. auf die Patienten oder das gesamte Team in der Praxis?
Hier können Sie sich sprichwörtlich davon ein Bild machen. Die ausgewählten lebensfrohen Fotografien vermitteln positive Eigenschaften, wie Glück, Gesundheit und Harmonie und wecken mit dem Slogan oder Praxis- Motto das Interesse für die Zahnästhetik.
Zum einem sicherlich, lachen die Foto-Modelle auf den Bildern und besitzen eine eine positive Ausstrahlung...

Andererseits ist die Umgebung hinter den Menschen vom Fotograf und Designer zumeist unscharf fotografiert, um auf das wesentliche, die schöne Zähne der Menschen zu konzentrieren. Vielmehr sind es die Farben und Lichtreflexe die beim Betrachter in positiver Erinnerung bleiben, ohne genau darauf einzugehen was auf dem Bildern zu sehen ist.

Die Farbe Weiß strahlt am hellsten und war zumindest in der Vergangenheit die erste Farbe in der Praxis, als das Symbol für Reinheit und Gesundheit. Heute wird dies von der Industrie, z.B, raffinierter Zucker, bewusst in der Werbung angewendet um den Verbraucher zu verführen. Die Foto- Modelle bei Dental-Elan tragen zumeist nicht zufällig ein helles Outfit. Das Gegenteil davon ist schwarz, was den Betrachter automatisch herunterzieht. Es lässt keine Lebensfreude aufkommen und man schläft auch nicht in schwarzer Bettwäsche.

Die Farbe Blau ist maßgeblich in den Bildern vorhanden und wirkt direkt auf das Gemüt. Sie löst Entspannung aus, man verbindet damit, die Ferne, das Meer und weckt natürlich die Erinnerung an den Urlaub. Blau auf weißem Hintergrund in der Zahnarztpraxis wirkt beruhigend und lässt uns neue Kraft schöpfen.

Natürlich gehört zur Farbe Blau auch das Wasser, damit es seine gute Wirkung entfalten kann. Nicht zufällig sind viele Motive vor diesem Hintergrund entstanden und ohne Wasser kein Leben.
Das Plätschern eines kleinen Springbrunnens in der Praxis wirkt zudem beruhigend und Dr. Emoto aus Japan hat diesbezüglich die Wasserkristallfotografie und deren Bedeutung entdeckt.

Der Unterschied zwischen Nordsee und Südsee ist sofort ersichtlich. Auf der einen Seite zumeist dunkle/ braune Töne die sehr Erdbezogen sind. Auf der anderen Seite, durch die Sonnenreflektion des blauen Himmels, grünblau Töne, die positive Energie freisetzen. Grün ist eine Mischung aus gelb und blau, entsteht aus den primären Grundfarben Rot, Blau und Gelb und wird auch beim Vierfarb- Offsetdruck (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb) für die Fotokarten angewendet.

Die Farbe Grün als ein der Sekundärfarbe ist die Farbe der Hoffnung und der Zufriedenheit. Immer öfter wird diese in der medizinischen Farbtherapie angewendet. Gedacht zum Ausgleich von Herzrhythmus Störungen und bei Allergien, auch grüne Unterwäsche kann angewendet werden. Der Blick ins Grüne beruhigt, regeneriert und stärkt die Augen. In der Praxis / Klinik verwendet man bekanntlich Grün im OP oder als Mundschutz, nur wenige Mediziner und Medizinerinnen würden unbewusst rot verwenden. So befinden Sie sich mit den bewusst ausgewählten Wellnessbildern von Dental-Elan stets im grünen Bereich.

Aber selbst das Wasser in der Südsee ist nicht so reizvoll, wenn an einem Tag dunkle Wolken aufziehen, welche die Reflexion des Himmels verhindern. Erst die Sonne bringt die Farben zum Leuchten und dann wirkt das rote Segel des Surfers absolut magisch anziehend.

Die Farbe ROT bedeutet Aktivität. Prof. Max Lüscher der Erfinder des gleichnamigen Farbtests, kommt u.a. zu folgender Einschätzung. Rot gilt als erregende Sinnesempfindung, wer Rot bejaht, für den gilt Rot als kraftvolle Stärke, wer rot ablehnt der ist zu sehr in Stress, denn die Farbe stimuliert es weckt die Lebenskräfte und aktiviert.

Es ist die Farbe der Aufmerksamkeit und des Lebens wie im Blut, eine deutliche Signalfarbe. Oder Verkehrszeichen die auf eine Gefahr Hinweisen z B. das Stoppschild. Gleichzeitig die Farbe der Liebe, wie z B. als leichtes Symbol der rote Lippenstift. Rot ist daher meist nur dezent als sogenannter Eyecatcher in den Bildern von Dental-Elan vorhanden, um etwas Augenmerk zu schöpfen.

ROT oder die Sekundärfarbe ORANGE nur sparsam bei den Bildern als Kontrast eingesetzt, bekommt mit einem blauen Hintergrund erst eine realistische, lebendige Verbindung. Orange als Symbol für Gesundheit und Vitalität sowie Vitamine. Rot als das Symbol für Feuer und Leidenschaft ist eine Praxisfarbe die selten genommen wird. Aufgrund dessen eignet sich eher die Variante Violett, eine Mischung aus den Pirmärfarben Blau und Rot, oder auch die Farbe Bordeaux.

GELB ist nach Weiß die Farbe die mit am hellsten leuchtet. Sie lässt automatisch die Sonne in uns aufgehen. Die Sonne wiederum bringt die Farben intensiver zum Vorschein und strahlt wärme ab, welches von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird und Vitamin D Lieferant ist. Goldgelb ist Ausstrahlung, macht gute Laune, ist anregend und gesellig, eine Praxisfarbe einfach zum wohlfühlen.

GOLD ist natürlich die Steigerung und steht für die Kostbarkeit. Nicht zufällig ist die Schrift auf den Photo-Recallkarten oder PZR-Bonus und Terminkarten in dieser Farbe gewählt. In Zahnarztpraxen und Laboren kommt dieses Material zum Einsatz und das Gold der Schrift repräsentiert damit Wertigkeit der Praxisarbeit nach außen. Deshalb findet man auf edlen Visitenkarten
genau diese Schriftfarbe.

GOLD steht für strahlendes Glück und spricht eher die Allgemeinheit an. Nur wenige Menschen bevorzugen Silber. Im Vergleich zu bunten Pralinen-Verpackungen sind in der Regel mit Goldschrift geprägte Verpackungen teurerer, wenn gleich es bei dem Inhalt nicht immer so sein muss.

Sie können nun verstehen, in welcher positiven Form, Farben und Bilder den Patienten in Ihrer Praxis erreichen. Es ist die bewusste Kombination der Motive & Farben von Herrn Hechel die im Betrachter unbewusst diese positiven Eigenschaften abrufen. Nutzen auch Sie das Wissen für die Wirkung der Farben in der Praxis und für ein zufriedenes Lächeln Ihrer Patienten.

( Der Artikel von L. Hechel ist auch in der ZM online erschienen )

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Das exclusive Interview! 
Wie ist es möglich die exzellente Dienstleistung eines
5 Sterne-Hotels auf die Zahnarztpraxis zu übertragen?

Diese Frage wurde immer wieder mal in Dentalzeitschriften gestellt, oder es wurde von Trainern darüber referiert, dass es auch in der Praxis möglich sein sollte! Hier im Artikel können Sie nun selber ein Bild machen.
Wir waren zu Gast im 5 Sterne Hotel „Shangri- La“ in Bangkok, 10500, Thailand. Dort hatten wir am frühen Abend die Gelegenheit, mit dem Manager Herrn G. Brenner, ein Interview zu führen.

( You can read the English translation below )

(1.) Leuthold Hechel: Es gibt viele Hotels hier in Bangkok, Hotel Shangri- La hat sehr viele Auszeichnungen bekommen, was
       macht es so besonders attraktiv für Besucher Herr Gerhard Brenner?
G. Brenner: Zunächst ist es die Lage des Hotels, wir liegen direkt am Fluss Chao-Phraya was wirklich eine ausgezeichnete Lage ist, soweit zum Hotel. Wichtiger ist es unsere Mitarbeiter miteinzubeziehen, weil ich glaube, dass es auf den Service ankommt, dass unsere Leute gut auf unsere Gäste aufpassen und das ist es was Shangri-La von anderen 5 Sterne Hotels unterscheidet. Denn am Ende des Tages ist ein 5 Sterne Hotel ein 5 Sterne Hotel, die Einrichtungen sind nicht wirklich groß unterschiedlich und das ist es wo wir wirklich viel Zeit investieren in Ausbildung und Training, damit wir sicher stellen möchten das unsere Mitarbeiter sich um die Gäste gut kümmern und das macht den Unterschied.

(2.) L. Hechel: Was tun Sie um aus einem einmal Gast ( one Night in Bangkok ) einen Stammgast zu machen?
G. Brenner: Ja auch das hat viel mit Service zu tun, denn wenn man sich als Gast wohlfühlt, ist es auch einfach eine Entscheidung zu treffen wieder zurückzukommen an den selben Platz. Das ist dann das Gefühl wie zu Hause und das ist ganz genau das was wir unseren Mitarbeitern mitgeben, dass wir sicherstellen möchten, dass sich der Gast wie zuhause fühlt, vom Eingang beim Check in, im Hotelzimmer, beim Essen, beim Frühstücken bis hin zur Abreise.

(3.) L. Hechel: Welche Gäste sprechen Sie an, europäische oder eher asiatische Gäste?
G. Brenner: Das ist wirklich sehr vielfältig, die meisten Gäste kommen aus Europa sind zumeist Urlauber und benutzen Bangkok als Zwischenstopp, wenn man sich das mehr regional anschaut so sind asiatische Besucher mehr bei uns auf Geschäftsreise, also 50 % Urlauber und 50% Geschäftliche Besucher. Wenn es ums Geschäftliche geht, so haben wir einen großen Konferenzbereich hier im Hotel.

(4.) L. Hechel: Das Hotel hat über 800 Betten, das ist ein großer Aufwand auch von der Logistik her, wie viele Mitarbeiter gibt es hier?
G. Brenner: Mit so einem großen Hotel hat man natürlich auch einen ganz anderen Aufbau. Wenn es um Personal geht, so haben wir mehr als 1000 Leute permanent hier arbeiten. Wir machen die ganze Hoteloperation selber, wir haben unsere eigene Laundry, den Küchenbereich hier arbeiten 200 Mitarbeiter, 80 Techniker, 50 Leute im Finanzdepartement und im Servicebereich auch 200 Leute.

(5.) L. Hechel: Und wie viele Menschen im Marketing?
G. Brenner: Ja auch ca. 50 Leute, es braucht viele gute Mitarbeiter erst mal um das Hotel zu füllen und um dann den Service anzubieten braucht es die richtigen Leute. Wenn das Hotel auf 100 % läuft haben wir bis zu 1500 Gäste im Hotel, da muss man sicherstellen dass auch wirklich jeder Gast zufrieden ist.

(6.) L. Hechel: Herr Brenner, Sie kommen aus Österreich, wann kamen Sie auf die Idee nach Asien zu gehen? Ging es von heute auf Morgen, hat es lange gedauert, wie lief es genau ab?
G. Brenner: Wenn man in der Hotellerie beschäftigt ist, hat man immer etwas den Drang, was Neues zu sehen: Ich war mehrere Jahre in Österreich tätig bevor ich mich entschlossen habe in den mittleren Ostern zu gehen, habe dort meine Frau kennengelernt die Japanerin ist und habe dann das Gefühl gehabt, mal sehen wie es in Asien ist.
Asien hat eine hohe Stellung im Hotelbereich, weil man vom Service her viel mehr bieten kann als in Europa. Man kann sehr kreativ sein und die Kostenstruktur ist eine ganz andere, wenn es in Europa ca. 50% Kosten sind, ist es hier nicht mal 20% und das ist ein großer Anreiz weil man viel flexibler ist. Ich bin mit meiner Frau seit zehn Jahren hier in Asien unterwegs u.a. auch in Manila auf den Philippinen, davon seit 1,5 Jahren in Thailand und ich möchte hier in Asien bleiben.

(7.) L. Hechel: Dann sind Sie bestimmt mehrsprachig?
G. Brenner: Ich spreche Deutsch und Englisch, das reicht, weil im Hotelgewerbe ist es üblich, dass alle Hotels in Asien auf englischer Basis arbeiten. Natürlich bekommt man auch etwas von der Landessprache mit.

(8.) L. Hechel: Die Größe des Hotels bringt natürlich auch einen gewissen Erfolgsdruck mit sich, sie als Manager sind in der obersten Position. Sind Sie es von klein auf gewöhnt, so dass man es gar nicht richtig merkt?
G. Brenner: Ja man bekommt es schon in den Kinderschuhen mit, wenn man anfängt schon als Lehrling und später im Berufsleben ist immer ein Leistungsdruck vorhanden und man gewöhnt sich daran. Schon als Kellner ist man für einen gewissen kleinen Bereich zuständig und wenn das läuft, werden die Aufgaben immer größer bis man die Position des Hotelmanager oder Direktors erreicht hat, dann ist man verantwortlich für alles und muss sicher gehen das alles zusammen läuft.

(9.) L. Hechel: Also von der Pike auf ( so sagt man in Österreich ), man merkt ein Hotel mit 10 Betten geht, mit 100 Betten und jetzt mehr, wo ist denn Ihre persönliche Grenze?
G. Brenner: ( Lacht ) Ja nun... nach 800 Zimmern, es gibt natürlich noch größere, ich würde aber nicht in ein noch größeres Hotel gehen, weil am Ende eines Tages macht es keinen Unterschied ob in 100 oder 800 Betten, in meinem Fall habe ich wie schon gesagt 50 Leute im Marketing, im 100 Betten Hotel wohl eher 5 Mitarbeiter, man hat andere Erwartungen, aber nach wie vor ist der Druck da, um sicher zu stellen dass man erfolgreich ist! Man lernt es einfach mit der Zeit auszuhalten.

(10.) L. Hechel: Ich hier als Gast in Bangkok habe mit den sehr hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit zu kämpfen, wie halten Sie sich körperlich und mental fit?
G. Brenner: Sehr wichtig ist Sport! Man muss wirklich einen guten Ausgleich finden, zwischen Privatleben, Arbeit und Freizeit. Für mich jetzt ist es andersherum wenn ich nach Europa gehe habe ich Probleme mit dem Klima, weil man sich hier daran gewöhnt.

(11.) L. Hechel: Was für eine Sportart?
G. Brenner: Ja das Triathlon, also Schwimmen, Radfahren und Laufen, 1 bis 2 Std. das ist für mich meine Erholung jeden Tag nach der Arbeit am Tagesende.

(12.) L. Hechel: Wann fängt der Tag für Sie an?
G: Brenner: Der Arbeitstag beginnt morgens um 7 Uhr bis meist um 20 Uhr, also über 12 Std. und heute nach dem Interview noch 12 km laufen, gestern war ich eine Stunde schwimmen davor Radfahren.

(13.) L. Hechel: Und das bringt Ihnen die Energie?
G. Brenner: Auf jeden Fall! Es hört sich zwar komisch an, aber wenn ich jeden Tag Sport betreibe, fühle ich mich am nächsten Tag viel frischer, als wenn ich es nicht machen würde.

(14.) L. Hechel: Andere setzten sich nach Feierabend vor dem Fernseher!?
G. Brenner: Nein - das geht bei mir gar nicht!

(15.) L. Hechel: Wie viele Tage in der Woche arbeiten Sie?
G. Brenner: Sechs Tage in der Woche, ja wenn man im Hotelbereich arbeitet muss man damit rechnen, man muss es mögen! Wenn man nicht mit 100 % dahinter steht,- also alles was man hat hineingibt, voll Gas gibt, dann kann man nicht wirklich erfolgreich sein! Man sieht es auch immer wenn junge Leute anfangen und sagen, ah das Hotel ist so schön, aber es ist damit viel harte Arbeit verbunden und gehen nach einiger Zeit wieder.

(16.) L. Hechel: OK Danke,- man muss mit ganzem Herzen dahinterstehen, man muss Visionen haben, was ist Ihre Vision,
Ihr nächstes Ziel?
G. Brenner: Zunächst privat möchte ich sehen, dass meine Kinder in der Schule erfolgreich sind und dass meine Ehe gut weitergeht, das ist mir sehr wichtig. Geschäftlich möchte ich auf dem gleichen Niveau bleiben, auf dem ich mich jetzt gerade befinde, da ich mich im 5 Sterne Bereich wohlfühle. Dann möchte ich mich weiter fortbilden, denn man lernt nie aus und man muss immer offen sein für neues.

L. Hechel: Herr Brenner, vielen herzlichen Dank für das offene Interview und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft!


Die englische Übersetzung erfolgte von Frau Dorothee Begel. The English translation was done by Mrs. Dorothee Begel.


If one goes on a journey, he has much to report, so a well-known saying. Even more when flying to Asia and this is worth being kept in words and pictures.

We were guests at the hotel "Shangri-La-La" in New Road, Bangrak, Bangkok, 10500 Thailand. There, we had the opportunity to get to know the Hotel Manager Mr. Gerhard Brenner from Austria and to interview him in the early evening.

1.) L. Hechel: There are lots of hotels in Bangkok hotel Shangri-La has received many awards, what makes it so attractive for visitors?
G. Brenner: First, it is the location of the hotel, we are located directly on the river Chao Phraya what really is an excellent location, so far to the hotel. Even more important are our employees, because I think that it's the service, that our people really look very well after our guests and that's what makes it different from other 5 star hotels.
Because at the end of the day a 5 star hotel is a 5 star hotel, the facilities are more or less the same and that's why we invest lots of time in education and training of our staff, so that we make sure they take good care of our guests and that makes all the difference.

2.) L. Hechel: What do you do to make guest come back and become regular guests?
G. Brenner: Yes this also has a lot to do with service, because if you feel well as a guest it's a simple decision to come back to the same place. It's the feeling like being at home and that is exactly what we teach our employees that we want to make sure our guests feel at home, from the entrance to the check in, in the hotel room, when having dinner or breakfast up to the check-out.

3.) L. Hechel: Which guests do you want to attract European or Asian ones?
G. Brenner: That's very diverse, most European guests are tourists, using Bangkok as a stopover, if you look more regional into the matter Asian visitors are more business people, so 50% tourists and 50% business people. When it comes to business, we have a large conference area here in the hotel.

4.) L. Hechel: The hotel has more than 800 beds, which demands a great logistical effort, how many employees are there?
G. Brenner: Such a large hotel of course needs a completely different structure. When it comes to staff, we have more than 1000 people who permanently work here. We do the whole operation of the hotel ourselves, we have our own laundry, in the kitchen there are 200 employees, 80 engineers, 50 people in the Finance Department and 200 people work in the service sector.

5.) L. Hechel: And how many do work in the marketing?
G. Brenner: Yes also approximately 50 people. First it needs many good people to fill the hotel and then you need good people to provide the appropriate service.
When the hotel is fully booked we have up to 1500 guests here, and we want to ensure that each person is really satisfied.

6.) L. Hechel: Mr. Brenner, you are from Austria, when did you come to the idea to go to Asia? Was it a quick decision or took it a long time?
G. Brenner: If you are employed in the hospitality sector, there is always a certain urge to see something new: I worked for several years in Austria before I decided to go to the Middle East where I met my wife who is Japanese and then I had the feeling, let's see how it is in Asia.
Because you can offer much more service here than in Europe, Asia has a high position in the hotel area. You can be very creative and the cost structure is completely different, in Europe the costs are approximately 50%, here they are less than 20% and that's a great incentive because you are much more flexible. Me and my wife have been to Asia, including Manila in the Philippines for ten years and now for 1 and a half years in Thailand, and I want to stay here in Asia.

7.) L. Hechel: Then you are surely multilingual?
G. Brenner: I speak German and English, that's enough, because in the hotel branch in Asia everybody speaks English. Of course you learn some of the national language.

8.) L. Hechel: The size of the hotel also brings a certain pressure to succeed, you are in the top position as a manager. Have you been accustomed to that from early on, so that you don't really realize it?
G. Brenner: Yes you really get it when starting as an apprentice and later on there is always a pressure in your working life and you get used to it. As a waiter, you are responsible for a certain small area and if it works, the tasks become bigger and bigger until you reach the position of Hotel Manager or Director, then you are responsible for everything and need to make sure that everything is running.

9.) L. Hechel: So you learned from scratch (as they say in Austria), one notices that a hotel with 10 beds work, then one with 100 beds and now more - where is your personal limit?
G. Brenner: (Laughs) Yes now... with 800 rooms, there are of course bigger ones, but I wouldn't go to a larger hotel, because at the end of the day, there is no difference whether you work with 100 or 800 beds, in my case I said 50 people work in marketing, for 100 beds maybe there were only 5 employees, there are different expectations, but the pressure to ensure that you are successful is still there! You simply learn to endure it with the time.

10.) L. Hechel: I am here as a guest in Bangkok I am struggling with the very high temperatures and humidity – how to you keep physically and mentally fit?
G. Brenner: Sports is very important! You really have to find a good balance between work, private life and leisure activities. For me now it's the other way around - when I go to Europe I have problems with the climate, because you get used to it here.

11.) L. Hechel: What kind of sports do you do?
G. Brenner: Yes the triathlon, swimming, cycling and running, 1 to 2 hours this is my relaxation every day after work at the end of the day.

12.) L. Hechel: When does your day start?
G: Brenner: The working day starts at 7:00 a.m. and ends at about 8:00 p.m. so more than 12 hours, and today after the interview I will run 12 km - yesterday, I swam one hour and cycled before that.

13.) L. Hechel: And this brings you energy?
G. Brenner: Most definitely! It sounds funny though, but if I do sports every day,
I feel much fresher the next day as if I would not do it.

14.) L. Hechel: Other people sit down watching TV after work!?
G. Brenner: No – that's not possible at all!

15.) L. Hechel: How many days a week do you work?
G. Brenner: Six days a week. Yes, if you work in the hotel area you must expect six days, you have to like it! If you don't stand 100% behind this and put everything you have into it – at full throttle, you can't really be successful! You can see it when young people start and say, ah, the hotel is so nice, but it is connected with so much hard work and after some time they leave.

16.) L. Hechel: OK - you have to get behind it with all your heart, you have to have visions, what is your vision, your goal?
G. Brenner: Privately I want to see that my kids are successful at school and that my marriage goes on well, which is very important to me.
Concerning business I want to stay at the same level where I am now, because I feel comfortable in the 5 star range. Then I would like to educate myself, because you never stop learning and you have always to be open for new things.

L. Hechel: Mr Brenner, thank you very much for the open interview.
Have a good time and good luck!

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7 gute Gründe für die Recallkarten
und Umfrage zu den Motiven

Ein Lächeln gewinnt immer, aber manchmal vergisst der Patient den vereinbarten Termin! Mit einer Karte können Sie freundlich und motivierend an den nächsten Termin und die neuen Praxisleistungen erinnern.

Recall-Postkarten kommen wieder gut an und werden in Zeiten von SMS WhatUp modern und feiern ein „come back“! Empfohlen auch für Start-Ups Unternehmen, da mit dem größten Response.

Zudem nutzen Sie den AIDA Effekt! Die Recall- Postkarte ist dafür das Medium Nr. 1 um die Aufmerksamkeit zu erhalten, das Interesse und den Wunsch z.B. nach PZR zu wecken und direkt den Termin zu vereinbaren.

7 gute Gründe für Recallpostkarten

1. Wir bekommen im Jahr viele 100 Briefe, aber nur selten eine Postkarte, außer an Weihnachten, an Geburtstagen oder natürlich aus dem Urlaub!

2. Ein Brief, SMS, WhatUp und eine E- Mail ist der Standarte, eine Postkarte wird dadurch stets zum Highlight des Tages.

3. Briefe sind neutral oder meist geschäftlich, eine Postkarte mit Photo bringt stets Lebensfreude mit nach hause.

4. Briefe liegen übereinander auf einem Stapel und müssen bearbeitet werden. Bei Recallpostkarten wird oft direkt angerufen und sich dafür bedankt. Meist kommen diese danach an die Küchentür / Pinnwand und erinnern noch lange an Ihre Praxis.

5. Über Briefe wird meist nicht gesprochen, aber über eine Recallpostkarte und diese wirbt gleichzeitig auch bei guten
Bekannten für Ihre Praxis.

6. Briefe sind geschäftlich und unpersönlich, sie werden zumeist maschinell ohne Unterschrift erstellte. Postkarten sind handschriftlich und persönlich unterschrieben, kommen stets von guten Freunden.

7. Briefe sind zumeist sehr kurzlebig und laden nach drei Tagen in Ablage P. aber Postkarten mit Photo haben eine sehr lange Halbwertzeit über Monate (im Vergleich zu SMS, Signal und E- Mails) bewirken sofortige nachhaltige Aufmerksamkeit,
Reaktion, schnelle Rückmeldung und bringen gleichzeitig positive Emotionen mit beim Praxisbesuchstermin.



Bild Passanten Umfrage

Zu den lebensfrohen Motive wurde eine Meinungsumfrage im Sommer in Karlsruhe & Mannheim und Umgebung durchgeführt. Daran nahmen Passanten der Stadt und Besuchern aus aller Welt, im Alter zwischen 18 und 80 Jahren teil.


Sie nahmen sich gerne die Zeit bei der Umfrage mitzumachen und bedankten sich danach auch noch für die schönen Bilder!

Sie bewerteten zunächst über 20 Motive nach Schulnoten (1= sehr gut). Familienmotive und Model Alessandra mit Orange in der Hand erhielt meist die Note sehr gut! Bilder die nur einen Zahn zeigten( Sichtweiße des Fachmans), bekamen meist nur die Note 3 - 4. Nachdem die Passanten die Bilder gesehen hatten, wurden Fragen dazu gestellt.



A: Welche Gefühle & Erinnerungen werden durch die Bilder geweckt?
Zu 90% antworteten die meisten Menschen nach einer... kleinen Denkpause!:

Das Gefühl von Glück, Urlaubsstimmung, Gesundheit, positives Feeling, Freude, Pflege, Frieden, sie wecken angenehme Erinnerungen, Freizeit, sind erfrischend; bringen positive Energie und Lebensfreude, sind lustig, aufheiternd, mitreißend, lebendig, ermunternd und freundlich und zeigen natürlich schöne Zähne. Nur ca 10% der Passanten waren neutral, ohne Emotion
oder waren sogar exterm abweichend.
( Das lag zum Teil am roten T- Shirt des Foto-Models, was dann zur recherche zum Artikel: "Wie Farben wirken" führte)

B: Wie gefällt Ihnen der Slogan: ”Zeig dem Leben schöne Zähne” 96% entschieden sich spontan für gut bis sehr gut!

C: Werden durch diese Bildmotive das Bewusstsein & Interesse für schöne und gesunde Zähne geweckt?
    80% sagten direkt JA

D: Wie empfinden Sie es persönlich, wenn Sie eine dieser Foto-Karten von Ihrem Zahnarzt erhalten würden?

Die Antwort waren: Gut bis Super- nett mal was anderes, je nach Alter. Schöner als nur den Zahn zusehen, wenn eine Person ( Gesicht ) darauf ist, bleibt es besser in Erinnerung. Besser als ein Brief, nicht zu steif und so förmlich so amtlich.
Die Bilder bringen einfach Lebensfreude!

Bei einer internen Umfrage unter Praxisanwendern fällt der Recall-Rücklauf von 70% bis 90% sehr positiv auf! Dabei wird die Wirksamkeit der Foto-Karten sehr hoch bewertet, u.a. wird das Bewusstsein für die Prophylaxe und Zahnästhetik geweckt.
Auch die hohe Qualität der Drucksachen wird von den Anwendern sehr geschätzt.

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Der Wege zu einem guten selfie Photo!

Gute Photo-Tipps zum Selfie-Photo, nicht nur zur Corona Zeit!

Kennen Sie das Problem, mal wieder kein aktuelles gutes Photo von sich selbst für Social Media oder für die neue Praxis- Webseite?
Gerade dann wenn man es dringend benötigt ist kein guter Fotograf zur stelle, also schnell selber machen.


Dazu gibt es folgende Tipps zu beachten damit es nicht zu Laienhaft aussieht!

 


Zunächst gilt zu überlegen, welches Zielpublikum, welche Zielgruppe, welches Alter, möchtet Ihr ansprechen. Wenn das abgeklärt ist, gilt es die entsprechende Oberbekleidung heraus zu suchen, den Kleider machen bekanntlich Leute! Wann war der letzte Friseurtermin, ist der Haarschnitt noch in Ordnung?
Ebenso solltet Ihr das Make-up achten, oder geht vielleicht noch vorher zur Visagistin.

Jetzt die Überlegung ist die weiße Wand zu hause wirklich ein guter Hintergrund, oder ist es besser lieber in den Park zu gehen um besonders stimmungsvolle Photographien zu erhalten. Zu hause ist der Alltagstrott und nicht jeder ist Coach und weiß sich selbst gut zu motivieren.

Schöner wird es für jeden Menschen im Park, den dort gibt es viele Blumenhintergründe, Wasserspiele oder Seelandschaften, welche sofort begeistern. Weil später ist dann auf dem Photo die Lebensfreude im Gesichtsausdruck und auch die Körperhaltung zu sehen.

 

Bevor es losgeht, noch die Überlegung: Welche Kamera? Die wenigsten Menschen haben eine Profi Spiegel-Reflex der neuesten Generation mit Schwenkmonitor um sich selber mit Stativ aufzunehmen.

Von daher wird es meist das Smart-Phone, oder eine kleine Digitalkamera sein, mit welchem Ihr auch gute Bilder machen könnt. Wer noch kein Selfie-Stick hat, für den lohnt sich nun der Weg zum Media Markt. Vielleicht auch mit Stativhalterung, damit lassen sich zukünftig auch gute Videos anfertigen für neue Webseiten. Weil ohne sieht es dann wirklich auch wie ein Selfie und das soll es ja jetzt nicht werden.

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So ausgerüstet kann es dann bald los gehen und vorher nochmal auf den Wetterbericht schauen damit Ihr keine Überraschung erlebt. Um keine unvorhergesehenen Besucher beim fotografieren zu bekommen, von Kindern und Senioren die im Bildhintergrund herumzuspringen, empfehle ich den frühen Morgen oder den späten Nachmittag.

Nicht nur der Leute sondern des Lichtes wegen, den auch Photomodels müssen frühmorgens um 5 Uhr aufstehen damit die Photos bis 10 Uhr im Kasten sind. Weil dann wird das Licht langsam härter und die Falten deutlicher und wer möchte das schon selber?

Wer es lieber romantisch mag, nimmt die Abendstunden im Sommer, gerade dann gibt es einen schönen Hautton. Am besten fotografiert Ihr mit Gegenlicht so wie die Profis, damit das Gesicht nicht so hart erscheint und die Portrait-Automatik dazuschalten dann habt Ihr gleich eine bessere Hautbalance.

Wenn Ihr jetzt keinen „Hollywood-Reflektor“ zu Hause habt, dann sucht im Parkt ein ruhiges Plätzchen aus, bei dem die Sonne z.B. an einer Mauer reflektiert.

Oder nehmt eine weiße Styroporplatte vom Baumarkt mit. Diese an einem Stab befestigt und schon hat man genügend weiches indirektes Licht, um Schatten aufzuhellen. Auch ja die Position. Von unten gibt es stets ein Doppelkinn, deswegen den Selfie-Stick als verlängerten Arm, eher nach vorne halten oder etwas nach oben ausstrecken, dass bringt optischen ein Vorteil, oder das Stativ höher einstellen.

Nun sind morgens auch nicht soviel Menschen unterwegs und damit könnt Ihr Euch auch besser selber fokussieren. Und Lächeln nicht vergessen, weil dies erfreut jeden Menschen und ist damit meistens die bessere Variante für ein Busibess-Selfie.

Natürlich benötigt jedes Bild noch eine Photo Nachbearbeitung und diese sind ja in einfacher Funktion zahlreich im Smart-Phone mittlerweile integriert oder können noch downloadet werden.

Als langjähriger Photograf ( Ü30) kommt zur Erfahrung, natürlich noch die Intuition und positive richtige Motivation des Model und Lebensfreude automatisch mit hinzu, sabald ich die Kamera in der Hand halte.

Zusammengefasst können wir sagen: Wer ein Smart-Phone und etwas Geschicklichkeit besitzt, kann mit Hilfe u.a. von einem Selfie Stick, reflektierendes Styropor etwas Make-up, dem schönen Hintergrund und der richtigen Perspektive auch selber gute Photo Ergebnisse erzielen.

FAZIT: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb seit stets gut vorbereiten,
damit das Selfie nicht wie ein Selfie aussieht.

Anmerkung:

Leuthold ( Leo ) Hechel ist seit über 20 Jahren aktiv im Bereich Photographie und Design unterwegs. Er bewegt auch als Coach Menschen dazu, sich stets auf das positive für mehr Lebensfreude & Leichtigkeit zu fokussieren.

Dazu hat er als Autodidakt u.a. Millionen von Photo Recall-Postkarten erfolgreich entwickelt designt und verkauft. Die positiven Smiley Motive strahlen stets Lebensfreude aus und bringen mit einem schönen Wellness-Hintergrund Menschen in ein relaxtes Feeling. Business-Portrait, Reportagefotografie bei Events und Hochzeitsphotographie runden natürlich das Bild ab.

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Zahnkönigin Meike I. auf der IDS 2011

Wenn die IDS Messe in Köln vom 22. Sept. 2021 bis Sa., 25. Sept. 2021 wieder staffindet, dann sind 10 Jahre vergangen, an der die Zahnkönigin die Messe besuchte.

Es war eine Aktion um das Bewusstsein für die in Deutschland produzierenden Firmen und arbeitenden Ärzte und Zahntechniker zu wecken und damit „Made in Germany“ stärken!
Insbesondere natürlich die Zahntechniker, weil diese doch sehr mit dem Auslandzahnersatz in den Dental-Medien konfrontiert wurden. Was u.a. dazu führt das es hier immer weniger Auszubildende in diesem Bereich gab und das Know How dabei verloren ging. Die ehm. Zahnkönigin Meike I. auf Facebook.

Die ehm.Zahnkönigin Meike I. war die erste Symbolfigur in Deutschland, welche mit ihrem Lächeln für Zahnheilkunde und Zahntechniker
„Made in Germany“ warb!

Der Mitbegründer Leuthold Hechel von Dental-Elan ist spezialisiert im Bereich Fotodesinge und Marketing für Labor & Zahnarztpraxis und hatte diese zusammen mit einem Zahnlabor Schwindt bei Heidelberg ins Leben gerufen.
Ebenso davon angetan war u.a. auch das Dental-Labor Schwindt aus Landau welches seine Arbeiten über 30 Jahren hier in Deutschland herstellt. Nichts anderes bedeutet „Made in Germany“.

Wo Meike I. hinkam begeisterte sie mit Ihrer Art jung und alt, z.B. 2011 auf der IDS Messe in Köln. Die Zahnkönigin besuchte mehrere Stände u.a. Orange- Dental oder die Firma Decus. Begleitet wurde sie von einem Videoteam des Verlages neuer Merkur, der Zeitschrift „Das Dental-Labor“. Diese dokumentierten den Auftritt und Interviewten die damals junge Zahnkönigin Meike I. im Videofilm am Messestand.

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Einer der vielen Fragen war:
Es gibt viele Königinnen – ich erinnere an Weinköniginnen bis hin zur Sonnenkönigin oder Kirschblütenkönigin,
aber wozu bedarf es nun einer Zahnkönigin?

Alle erfolgreichen Missen wie Miss Deutschland und Königinnen haben bis heute meist eines gemeinsam - das schöne strahlende Lächeln! Nur wird darüber meist nicht gesprochen, sondern über das jeweilige Land bzw. es wird das Produkt umworben, aber nicht die Zähne.
Wir möchten damit die Sichtweise der Menschen ändern und das Bewusstsein wecken, das die Zähne mit für den Erfolg maßgeblich ausschlaggebend sind.

Was ist das Ziel der Deutschen Zahnkönigin?
Wir möchten mit dieser Aktion das Bewusstsein – beim Patienten- für die in Deutschland produzierenden Firmen und arbeitenden Ärzte und Zahntechniker wecken und damit „Made in Germany“ stärken! Insbesondere natürlich die Zahntechniker, weil diese doch sehr mit dem Auslandszahnersatz in den Medien konfrontiert werden. Was u.a. dazu führt das es hier immer weniger Auszubildende in diesem Bereich gibt und das Know How dabei verloren gehen könnte.

Das AIDA Prinzip bei Recallkarten

Hechel von Dental-Elan hat verschiedene lebensfrohe Motive aus der Sichtweise des Patienten fotografiert, so dass der Rücklauf gut ist und es eine positive Resonanz erzeugt. Hierbei wird das AIDA Prinzip genutzt und wie es funktioniert im Video erklärt.

Jedes Jahr entstehen so neue strahlende Motive, die auch als VideoClip für die Praxis kombiniert werden können.
Ob als Recall-Clip oder eigenes angefertigtes Praxisimage Foto-Video, beide wecken die Aufmerksamkeit des Patienten. 

 

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Leuthold Hechel 20 Jahre Dental-Elan

Zahntechniker, u.a. Medizinproduktberater Heraeus Kulzer, NLP Ausbildungen beim
Marc Galal Institut
NLS 1, 2 & 3 und Practitioner 2020, Sales-Promotion by Samsung,
Speed Coach bei L. Müller 2021

Fotoshooting u.a. mit Alessandra Alores 09 Miss Deutschland, Jennifer Karen Schauspielerin & Gesicht von Volvic,
Medy Big Brother RTL, Meike 1. Deutsche Zahnkönigin, 1 Million verkaufter Recall Postkarten Dental-Elan
Fotografien u.a. für die Firma Kentzler-Kaschner Dental GmbH LUXENE Kunstoff Flyer für Individualprothetik

Fotografien für BonaDent GmbH: Albiona Bleachingplakat & Protecto KFO-Plakat, Infoposter für das Wartezimmer.
PROFITraining: http://www.profitraining.de
Fotografien u.a. in der ZM online und in der ZMK

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Model mit dem Zahnpastalächeln gesucht!

Wer gerne lacht und dem Leben schöne Zähne zeigt, möchte vielleicht auch
mal Model stehen und zur Prophlaxe motivieren.

Wenn ja, dann direkt beim Fotograf Leo Hechel mit einem Portrait-Foto bewerben, oder bei Fragen natürlich vorher anrufen.

Über 20 Jahre Fotoerfahrung mit Dental-Elan, lassen Fotomodel
Träume schnell wahr werden.

 

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